AutorRalf Weinert

Klasse 2BFHK1 / 1920 – Wiederholung

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Moodle im Browser – Bewertete Aufgabe einsehen

Überlegungen zum Fernunterricht / digital unterstützten Unterricht

Problem der vielen besten „Tools“

Immer wieder wird der Ruf nach dem tollen „Tool“ laut, damit man den besten Unterricht (digital unterstützt oder komplett digital) machen kann.
Und ich kann verstehen, dass man keinen Fuhrpark voller Programme benutzen möchte / sollte. Immerhin müssen sich ja alle beteiligte auf diese Programme einstellen und lernen damit umzugehen.
Die Beteiligten das sind natürlich ich, als der Lehrer und meine Schüler. Doch denken wir das ganze mal weiter.

An einer Schule unterrichten viele Lehrer noch mehr Schüler. wenn jetzt jeder Lehrer mit seinen Schülern sein bester „Tool“ nutzt, dann kann das für alle verwirrend werden.

Die Schüler müssen sich auf die verschiedenen Tools der Leher einstellen und lernen damit umzugehen. Gut, dann sollen sich die Lehrer eine Klassenstufe einigen – Jetzt müssen die Lehrer schauen, dass sie in der Klassenstufe X das Tool Y benutzen und in der Klassenstufe Z ein anderes Tool.

Es führt also kein Weg daran vorbei, dass sich die Schule auf die Tools einigt, mit denen sie arbeiten wollen!

Tool = Plattform, Cloud, Videokonverenz, Webinar, Programm, App,… ????

In meiner Wahrnehmung werden häufig die Begriffe nicht klar genug voneinander abgegrenzt. In den einleitenden Worten benutzte ich „Tool“ als Füllwort, denn was ist das eigentlich?

Tool = Moodle sein , doch wären wir bei einem Lern-Management-System, einem LMS oder Lernplattform

Tool = Teams, dann ist damit das Microsoft Produkt gemeint, mit dem man Teams bilden und organisieren kann.

Tool = Jitsi, dann meint man eine Videokonferenz-Software, wie es einige gibt. Jitsi ist „Free and open-source“ , d. h. der Programmcode ist frei und öffentlich zugänglich (häufig wird das mit „eher datenschutzkonform“ gleich gesetzt. Außer jitsi werden in der aktuellen Coronazeit (Mai 2020) von weiter Webinar/Videokonferenztools verwendet. zoom, GoToMeeting, Adobe Connect,… um ein paar weitere zu nennen.

Tool = BigBlueButton, auch ein Videokonferenztool, auch open-source und kann in Baden-Württemberg in das Belwü-Moodle eingebunden werden.

Tool = Nextcloud, ein Cloudspeicher, ein Speicherplatz im Netz, mit vielen Erweiterungen, hier werden Daten, Dateien, Bilder und vieles mehr abgelegt.

Nicht weiter erwähnt sind all diese tollen Apps, Programme, Webanwendungen und mehr, diese „Tools“ die soviel Spaß machen.

Weil nun der Begriff Tool so vielfältig besetz ist, muss man genau schauen was gemeint ist.

HomeOffice – mit OBS und Chroma Key – Update

Nach dem nun schon einige Konferenzen ins Land zogen und sich das school@home für viele meiner Schüler noch hinzieht, bekommt mein virtuelles Homeoffice ein kleines Update

Zuerst wurde das Blau durch einen grünen Vorhang ersetzt.

Wenn die Beleuchtung stimmt, kann das grün super ersetzen werden.

Danach habe ich in OBS noch verschiedene Szenen angelegt.

Wenn ich auf meine Schüler warte sitze ich im Café und trinke einen guten Kaffee. Kommen dann meine Schüler in die Konferenz, gehen wir zusammen in die „Schule“ und besprechen was ansteht.

Quelle Pixabay.com: Cafe und Schule

Dazu kommen noch weitere Szenen. Mein „Labor“ oder auch nur das „ich will auf eine Insel zum Entspannen“.

Wenn ich meinen Schülern glauben will, dann lockert das eine Konferenz auf.

Quelle Pixabay.com: Labor
Quelle Pixabay.com: Karibik

Dieses virtuelle Camera setting mit OBS ist super und geht mich vielen Konverenzlools.

Ich habe sie schon in BigBlueButton, Jitsi und in GoMeeting getestet.

Amalik und der Klimawandel

Amalik ist eine fiktive Insel in einer unbekannten Welt.
Sie ist für die folgenden Wochen der Schauplatz einer großen Katastrophe, die die Besucher und Kinder der Insel abwenden sollen.

Inspiriert wurde diese Idee unter anderem von @halbtagsblog und @TeacherRogueOne und vielen weiteren auf Twitter.

Eine kleines Einführungsvideo in den Moodle-Kurs

HomeOffice – mit OBS und Chroma Key

Aktuell (Corona-Schule, Schulschließung, Osterferien,…) sitze ich viel zu Hause und nehme an Webinaren oder Videokonferenzen teil. Außerdem muss auch der Fernunterricht vorbereitet werden.

Aber noch ein Arbeitsplatz mit „Wohnzimmer-Flair“ wollte ich nicht erschaffen.

Version 1 – Der Arbeitsplatz mit Webcam.

So will aber keiner vor seine Schüler treten. Natürlich gibt es Konferenztools wie zum Beispiel Zoom.us die den Hintergrund „verwischen“ können. Aber mein Lieblingstool JitsiMeets kann das nicht (nur als Beta). Und das in unser Moodle angeflanschte BigBlueButton welches ich für mein Unterricht benutze auch nicht.

Version 2 – Der geschönte Arbeitsplatz

Mit etwas Tuch und Stangen, wird eine kleine blaue Kammer draus.

Blau, da war doch was mit Chroma Key. Wenn der Hintergrund in einer Farbe ist, dann kann der Rechner diese Farbe gegen „weg nehmen“, auf transparent stellen. Dann kann man seine Hintergrund mit einem anderen ersetzen. So wie es die großen und kleinen Fernsehstudios oder Youtuber machen.

Dass der Kreis auf dem Bild ist liegt an der WebCam die hat einen Defekt und „Corona sei Dank“ sind die WebCams in den Online-Läden entweder sehr teure oder ausverkauft.

Was muss gemacht werden? Zwischen das Bild der Webcam muss eine Software, die den Hintergrund wegrechnet und austauscht und dann das neue Bild an das Konferenztool weiter reicht. Die Suche ergab, dass OBS-Studio das kann.

Für die Windowsnutzer gibt es dazu ein fertiges VirtualCam-Plugin für mich als Linux-Anwender hieß das einfach mal weitersuchen. Bei https://srcco.de/ wurde ich fündig. Der Artikel „USING OBS STUDIO WITH V4L2 FOR GOOGLE MEET“ beschreibt diesen Ansatz für google-meet aber es geht auch Jitsimeets und BigBlueButton.

Installation von OBS Studio

Da OBS Studio eine „kostenlose Open-Source-Software für Videoaufnahmen und Live-Streaming“ ist und es für Ubuntu ein ppa gibt, folge ich diese Anleitung. (Vorsicht, Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden!)
Originalquelle: https://obsproject.com/wiki/install-instructions#linux

Als Voraussetzung wird ffmpeg benötigt.

sudo apt install ffmpeg

Dann folgt die Installation von OBS-Studio über das ppa.

sudo add-apt-repository ppa:obsproject/obs-studio
sudo apt update
sudo apt install obs-studio

Für die virtuelle Kamera wird der V4L2 loopback driver benötigt, der auch mittels

sudo apt install v4l2loopback-dkms

geholt wird.
Jetzt muss die virtuelle Kamera angelegt werden.

sudo modprobe v4l2loopback devices=1 video_nr=10 card_label="OBS Cam" exclusive_caps=1 

Dieser Befehl legt ein Device namens /dev/video10 an, auf das man später mittels OBS-Tools zugreifen kann.
Da es kein fertiges OBS-Plugin gibt muss es selbst kompiliert werden.

sudo apt install qtbase5-dev 
git clone --recursive https://github.com/obsproject/obs-studio.git 
git clone https://github.com/CatxFish/obs-v4l2sink.git
cd obs-v4l2sink 
mkdir build && cd build

Und nun noch diese Zeile – das sollte alles zusammen hinter dem ‚cmake‘ stehen

cmake -DLIBOBS_INCLUDE_DIR="../../obs-studio/libobs" 
-DCMAKE_INSTALL_PREFIX=/usr .. make -j4 sudo make install


Ich musste noch den CMAKE nachinstallieren.
Bei Debian 10 musste ein Kollee noch die eine Bibliothek nachinstallieren

apt install libobs-dev


Nach dem Starten von OBS kann man unter Tools / Werkzeuge die V4l2 Videoausgabe konfigurieren.
Hier wählt man als V4l2-Gerät das oben erstellte /dev/video10 und startet das Gerät.

  • Bei Quellen die Webcam aus suchen.
  • Dann einen Filter auf diese Quelle gesetzt und die Chroma Key Einstellungen so gewählt, dass es halbwegs gut aussieht.
  • Eine weiter Quelle mit dem Hintergrundbild anlegen. (Als Hintergrund-Bild habe ich mich hier für ein bisschen Karibik [von Pixabay] entschieden.

Version 3 – mein schöner Arbeitsplatz

Das Ergebnis lässt einen die nächste Konferenz leichter ertragen.

Corona-Schule / #Fernschule / #homeschooling

In Baden-Württemberg ebenso wie in vielen anderen Bundesländern gab es in der Woche von 16.3.2020 Schulschließungen.

Dennoch sollte der Kontakt zu den Schülern nicht verloren gehen. Aufgaben, vielleicht sogar Unterricht mit den Schüler sollte gemacht werden und Rückmeldungen der Schüler empfangen werden.

Als LMS bietet sich dazu Moodle an.

Evaluation – In Moodle gibt es eine Aktivität namens „Feedback„. Aus Ideen des #twitterlehrerzimmer entstand daraus eine erst Umfrage. Moodle legt eine Evaluation als XML an. Diese kann down- und upgeloaded werden. Das vollständige Beispiel findet sich hier.

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<FEEDBACK VERSION="200701" COMMENT="XML-Importfile for mod/feedback">
     <ITEMS>
          <ITEM TYPE="multichoice" REQUIRED="0">
               <ITEMID>
                    <![CDATA[1]]>
               </ITEMID>
               <ITEMTEXT>
                    <![CDATA[Wie fühlst du dich heute?]]>
               </ITEMTEXT>
               <ITEMLABEL>
                    <![CDATA[]]>
               </ITEMLABEL>
               <PRESENTATION>
                    <![CDATA[r>>>>>Super
|OK
|Naja
|nicht so gut<<<<<1]]>
               </PRESENTATION>
               <OPTIONS>
                    <![CDATA[]]>
               </OPTIONS>
               <DEPENDITEM>
                    <![CDATA[0]]>
               </DEPENDITEM>
               <DEPENDVALUE>
                    <![CDATA[]]>
               </DEPENDVALUE>
          </ITEM>
          <ITEM TYPE="multichoice" REQUIRED="0">
               <ITEMID>
                    <![CDATA[2]]>
               </ITEMID>
               <ITEMTEXT>
                    <![CDATA[Mit der Organisation des Fernunterrichts in unserer Klasse allgemein bin ich ...]]>
               </ITEMTEXT>
               <ITEMLABEL>
                    <![CDATA[]]>
               </ITEMLABEL>
               <PRESENTATION>
                    <![CDATA[r>>>>>Sehr zufrieden
|Zufrieden
|Eher unzufrieden
|Überhaupt nicht zufrieden<<<<<1]]>
               </PRESENTATION>
               <OPTIONS>
                    <![CDATA[]]>
               </OPTIONS>
               <DEPENDITEM>
                    <![CDATA[0]]>
               </DEPENDITEM>
               <DEPENDVALUE>
                    <![CDATA[]]>
               </DEPENDVALUE>
          </ITEM>
     </ITEMS>
</FEEDBACK>

IMPULS MusikTheaterTanz

Die Kameliendame von John Neumeier

Seit 10 Jahren gibt es in Stuttgart das Projekt Impuls. Da nehme ich heute zum Anlass einen Alten Beitrag meiner Klasse neu aufleben zulassen. Einen Überblick über die letzten 10 Jahre des IMPULS-Projekt findet man hier (pdf-download).


Im Schuljahr 2010/11 hatten wir eine Ausschreibung zum Impuls-Projekt an die Schule bekommen. Ich stellte meiner Klasse Impuls vor uns bat sie darüber nach zudenken ob wir da mitmachen wollen. Die Schüler waren zuerst skeptisch, da der Ballet-Tanz in ihrer Erfahrungswelt seither keine große Rolle gespielt hatte. Nichts desto trotz schreiben wir eine Bewerbung und hatten sogar Erfolg damit.

Ablauf

Über einen Zeitraum von 14 Tagen kamen vom Ballet Stuttgart ein Choreograph und eine Tänzerin und übten mit den Schülern Tanz und Ausdruckstanz, Immer mit der Geschichte Kameliendame im Hintergrund. Jeden Tag von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr übten und erarbeiten uns am Ende eine kleine Vorführung. Natürlich gehörte zum Projekt auch ein Besuch des Stuttgarter Ballet mit einer Probe und einer Aufführung.

Vielen Dank an die StaatsTheaterStuttgart für diese tolle Projekt.

Die Kamelinedame – Interpretation der Klasse 9b der Seewiesenschule 2011

Kameliendame – Balletinerpretation der Klasse 9b / SWS 2011

pi3 – Installations Guide: Teil 3 – RPi update und raspi-config

Voraussetzung

In den letzen beiden Tagen ging es mit dem Beitrag  pi3 – Installations Guide: Teil 1 und pi3 -Installations Guid: Teil 2 darum den kleinen RPi arbeitsfähig zu machen. der Teil 2 kann übersprungen werden, wenn RPi nicht als Server im Internet hängt aber … Selbst zum updaten muss er ans Netz, somit sollte minimal wenigstens das pi-Passwort geändert werden.

sudo passwd pi

erst raspi-config

raspi-config ist das Konfigurationprogramm von Raspian, hier kann man viele Sachen einstellen, einige finde ich geeignet, diese spreche ich an.

sudo raspi-config

Da ich mehrer Raspberry Pi im einsatz habe ist er wichtig, dass jeder einen eigenen Namen hat, ich habe mich für (*) die Kartoffelsorten im Garten entschieden. [Annabelle, Siglinde, …]
(*) Name geändert 🙂
Unter 2 network – change hostname -> wird Annabelle eingetragen.

Weiter Einstellungen

expand filesystem (besser, das dd sowieso die komplette SD macht)
Internation Options

  • Chance Local (alle 3)
    • de_DE ISO-8859-1
    • de_DE.UTF-8 UTF-8
    • de_DE@euro ISO-8859-15
  • Chance Timezone -> Europe Berlin
  • Chance Wi-Fi Country -> DE
  • Chance Keyboard Layout generic 105-key (intl) PC
    • german
    • German – German (eliminate dead keys).
    • ALT-GR default

Land Germany, Time GMT+1, Tastatur DE UFT8,

  • Advanced Options
    • memory split 32 der der RPi als Serversystem arbeiten soll.

dann updaten

Jetzt gehe ich weiter mit dem Ubuntu Klassiker

sudo rpi-update # Updaten der RPi

sudo apt update

sudo apt dist-upgrade

Jetzt ist das System auf einem aktuellen Stand.

Das System wird nun rebootet, dann logge ich mich ein und überprüfe ob alles passt. Wenn ich zufrieden bin, fahre ich den Rechner herunter, baue die SD-Karte aus und mache ein Backup davon (eine Schöne Anleitung findet man bei Linuxundich.de

sudo dd if=/dev/sdd of=~/annabelle-pi.img

pi3 – Installations Guide: Teil 2 – absichern

Voraussetzung

Im gestrigen Beitrag  pi3 – Installations Guide: Teil 1 wurde der RPi vorbereitet bis zum ersten ssh-Login, jetzt geht es weiter.

Man sollte denken, dass nun als erstes das System nun aktualisiert wird, aber dem ist nicht so. Der Standard-Benutzer Pi mit dem Passwort raspberry ist zu bekannt, und das ssh-Login haben wir erlaugt. Darum muss das als erstes geändert werden. Nachdem ich viele Seiten zum Absichern des Servers gelesen habe komme ich zu diesem Vorgehen.

  • neuer USER1 anlegen, dieser bekommt sudo Rechte
  • noch einen USER2 anlegen, dem wird der ssh-Login ermöglicht.
  • der user Pi wird gelöscht.

Neuer USER1 anlegen

Auf Linux-Systemen gibt es adduser und useradd als Programm/Befehl um einen User anzulegen. Dabei ist useradd ein sehr einfacher Befehl, der seinen Job macht aber nicht komfortable. Komfortabler ist adduser. Dennoch haben beide ihre Berechtigung.

Mit sudo useradd USER1 -G sudo legt man einen Benutzer USER1 an, der der Gruppe sudo zugeordnet ist, das ist wichtig, da wenn Pi gelöscht ist sonst niemand mehr root-Rechte haben könnte. Unser USER1 hat noch kein Passwort, das wird nun festgelegt.

sudo passwd USER1 fordert uns auf für den USER1 ein Passwort zu setzen.

USER2 anlegen

Diesen User legen wir mir adduser an. sudo adduser USER2 und sehen auch gleich, was sich unterscheidet. Der Befehl adduser verlangt Infos zum Benutzer und ein Passwort.

ssh-Login absichern

Damit ein ssh-Zugang klappt, muss auf dem Server, hier der RPi ein ssh-Dienst laufen, den kann man konfigurieren. Unter Linux-Systemen findet man die Konfigurationsdateien im Verzeichnis /etc und nur root kann sie bearbeiten. Zum Bearbeiten benutzen wir den Editor nano.

Ein sudo nano /etc/ssh/sshd_config öffnet die Konfig-Datei in der folgende Anpassungen gemacht werden sollten.

  • #PermitRootLogin prohibit-password machen wir ein PermitRootLogin no # root darf sich nicht einloggen
  • LoginGraceTime 2m wird zu
    LoginGraceTime 30 # das Login innerhalb von 30 Sekunden
  • AllowUsers USER2 # Vorsicht! jetzt kann sich nur noch USER2 anmelden.

Jetzt muss das System gestartet werden sudo shutdown now -r.

Ein Login ist nun mit USER2 möglich also ssh USER2@IP und das Passwort.

Ich habe meinen kleinen auch mal am Internet und bin deshalb noch vorsichtiger. USER2 ist der einzige der von außen auf das System darf/kann! Mein USER2 bekommt nun noch in .bashrc den Eintrag kein große History anzulegen

nano .bashrc, hier kommt der Eintrag HISTSIZE=0 hinzu,

Außerdem soll beim logout die history gelöscht werde, damit keine Zeugnisse auf dem System beleiben.

nano .bash_logout
Diese Datei bekommt die Inhalte:

history -c
rm ~/.bash_history

User Pi löschen

Noch gibt es den Bentzer Pi, der wird nun gelöscht, dazu müssen wir ein sudo-Berechtigter USER werden.

su USER1 und jetzt Pi entferen

sudo systemctl stop autologin@tty1

sudo deluser -remove-home pi

Und in der Konfig-Datei des graphischen Login
sudo nano /etc/lightdm/lightdm.conf wird aus autologin-user=pi ein #autologin-user=pi. Das Kommentarzeichen # sorgt dafür, dass diese Zeile nicht bearbeitet wird.

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